Datenquellen : CH: Drugshortage.ch; DE: parmnet-bund.de ; AT: BASG; FR: ANSM; IT: AIFA; ES :AEMPS; BE: Pharmastatut: FI: FIMEA; HU: OGYEY SK: SUKL
CZ: SUKLSK, SL: JAZMP; SE: Läkemedelsverket; NO: DMP; LV: ZVA; LT: VVKT;
Hinweis : die Daten aus Deutschland stammen aus freiwilligen Meldungen von Firmen. Österreich, Italien, Spanien, Belgien, Finnland, Ungarn, die Slowakei Tschechien, Slowenien, Schweden, Norwegen; Lettland und Frankreich haben verbindlichere Meldesysteme. Die Lieferengpässe in Frankreich sind aggregiert (d.h. die Zählung ist nicht pro Produkt, sondern pro Wirkstoff). Die Details geben Auskunft. Effektiv direkt vergleichbar sind Österreich, Italien, Spanien, Belgien, Finnland, Ungarn, die Slowakei, Tschechien, Slowenien, Schweden Norwegen, Lettland und die Schweiz, da die Daten in hoher Granularität und Zuverlässigkeit vorliegen. In anderen Ländern Europas (z.B. Dänemark, Niederlande, Dänemark, Polen, Bulgarien, Rumänien, Irland und England) sind die Daten bisher nicht offen abrufbar.
WICHTIG : die Zahlen alleine sagen an sich nur aus, dass es Lieferengpässe in den diversen Ländern gibt. Die Schwere des Lieferengpasses ist vom Wirkstoff einerseits abhängig, aber auch von den möglichen Alternativen im Land selber. Dies ist aus der nachfolgenden Zusammenstellung nicht zu lesen.
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